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    <title>Habi's kritische Stimme</title>
    <link>http://blog.habluetzel.net/</link>
    <description>und ich säg's nomal...</description>
    <language>en-us</language>           
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    <copyright>©</copyright>             
    <category>Weblog</category>
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      <title>Habi's kritische Stimme</title>
      <link>http://blog.habluetzel.net/</link>
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    <item>
 <title></title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=21</link>
<description><![CDATA[<b><font color="FF0000">Strompreise Winterthur ab 1.1.2009</font color></b><br />
<br />
Ab dem 1.1.2009 müssen vor allem die grossen Bezüger (<b>über +20%</b>) und die Kunden mit Wärmepumpen (<b>+34%</b>) mehr für den elektrischen Strom bezahlen. <br />
Siehe amtliche Publikation vom 17.7.08 im Landboten. Die Stadt macht die amtlichen Publikationen jeweils am Donnerstag und nicht am Mittwoch in der Grossauflage, die an alle Haushaltungen verteilt wird! So bekommen nur die Abonennten des Landboten diese Publikationen zu sehen! Der "Arbeitspreis Netz" wird z.T. mehr als verdoppelt. <br>Nehmen Sie Ihre letzten Rechnungen und rechnen Sie nach!<br> Wenn man den Tarif auf der Internetseite der Stadtwerke sucht, dann versteckt er sich unter News, Presse Downloads. Warum kommunizierte die Stadt den neuen Tarif nicht mit einem Brief an alle Kunden, oder mit der am 30.7.08 verschickten Stromrechnung?<br><br />
<b>In Bern wurde die Abgabe vom EW an die Stadt von 700 TFr auf 2,7 Mio Fr erhöht, grosser Aufschrei! Die Stadtwerke Winterthur liefern über 8 Mio Fr pro Jahr an die Stadtkasse ab! Das ist wie eine Energiesteuer, das gefällt dem grünen Stadtrat Gfeller. Jetzt ist es Zeit diesen Betrag gewaltig zu reduzieren! Das EWZ (Stadt Zürich) macht keinen Aufschlag und übernimmt selber die 20 Mio Fr Mehrkosten.</b><br><br />
Angerufen werden kann immer die ElCom, Eidg. Elektrizitätskommission Sekretariat 3003 Bern <br><br>oder schreiben Sie an den Zuständigen Stadtrat Dr. Gfeller<br><br><font color=red><center>Links:</font><br><br />
<a href="http://www.elcom.admin.ch/"><font color=green>Elcom Bern</a> <br><br />
<a href="http://www.stadtwerk.winterthur.ch/default.asp?Sprache=D&Thema=0&Rubrik=0&Gruppe=5&Seite=182"><font color=green>Neuer Stromtarif Stadtwerke Winterthur</a><br><br><a href="http://strompreise.preisueberwacher.ch/web/index.asp"><font color=green>Preisüberwacher Stromvergleich</font></a><br><br> <a href="http://www.stadt.winterthur.ch/defaultContent.asp?Sprache=D&amp;Gruppe=20&amp;Thema=0&amp;Rubrik=0&amp;Seite=539"><font color=green>Stadtrat Dr. Gfeller Kontaktblatt</a><a href="http://www.neue-ideen.ch/strombarone"><BR><BR><font color=green>Muster für Beschwerde bei der ElCom</a></font></font></font></center><br />
<br><br />
<br />
<br />
<font color=black>Mein Leserbrief im "Der Landbote"<br><br />
<b>Ab 2009 Strom viel teurer!</b><br />
<br />
Am 17. Juli 08 wurde der neue Stromtarif im „Der Landbote“ publiziert. Auf der Stadtwerk Seite „versteckt“ sich der neue Tarif unter News/Presse Downloads. In den am 4. Aug. mit der Stromrechnung zugestellten Newsletter ist er nicht erwähnt. Es scheint, man wolle mit den happigen Aufschlägen möglichst keine Aufmerksamkeit erwecken. Der Artikel vom 12.Juli im „Der Landbote“ enthielt nur gerade den Tarif  für die Kundengruppe Basis. Leider wurde mit keinem Wort erwähnt, dass es für viele Bezüger happige Aufschläge gibt. Generell wird der Strom nur für einen Jahresverbrauch unter etwa 2500 KWh günstiger. Bis zu 34 % mehr bezahlen Bezüger mit einer Wärmepumpe. Aber auch die Grossverbraucher werden zur Kasse gebeten. Über 22 % können es auch da sein.<br />
Warum das? Schon seit 2006 besteht die Rechnung der Stadtwerke für den Strom aus 3 Komponenten: Grundpreis, Netznutzung  und Stromprodukte. Der Grundpreis wird von 20 auf 9 Fr pro Monat reduziert. Die Stromprodukte werden z.B. beim Standard-Mix im Normaltarif von 8,93 auf 9,41 Rp. d.h. 5,3 % und im Niedertarif von 3,78 auf 4,34 Rp. d.h. 15 % und im Einheitstarif von 7,44 auf 7,84 Rp. d.h. 5,3 % erhöht. Bei den Stromprodukten werden wegen der allgemeinen Energieverknappung in Europe die grossen Aufschläge noch kommen. Der Direktor der EOS sprach von einer Verdoppelung.<br><br />
Die gravierenden Aufschläge machen die Stadtwerke bei der Netznutzung. Hier gehen die Preise pro KWh für den Normaltarif von 4 auf 10 Rp. d.h 150%, beim Niedertarif von 2,7 auf 5,8 Rp. d.h. 115%  und beim Einheitstarif von 3,6 auf 8,75 Rp. d.h. 143 % in die Höhe. <br />
Für die kleinen Bezüger werden diese Aufschläge mit dem Abschlag des Grundpreises kompensiert. Kleine Bezüger haben keine Wärmepumpe, keinen Boiler und Waschen nicht über den eigenen Zähler.<br />
Ganz schlecht behandelt werden die Wärmepumpenbetreiber ohne separaten Zähler. Mit einem Sperrschütz werden die Wärmepumpen zeitlich eingeschränkt, zahlen aber den gleichen Preis wie für die freie Nutzung.  Die so oft propagierten ökologischen Wärmepumpen werden also in der Stadt Winterthur schlecht behandelt. Bei den EKT bekommt man bei der Erstellung einer Wärmepumpe mit Erdsonde sogar noch Beiträge!<br><br />
<br />
Mir scheint mit dem massiven Aufschlag bei der Netznutzung wollen sich die Stadtwerke grössere Einnahmen sichern. Sollen pro Jahr noch mehr als wie bisher 8-9 Mio Fr. an die Stadtkasse abgeliefert werden? Erhebt die Stadt nun noch über den Strom Steuern?<br><br />
<br />
Liebe Leser/innen nehmen Sie die letzten 4 Rechnungen und rechnen Sie mit den neuen Preisen nach!<br />
Wehren können Sie sich bis am 16. Aug. 08 mit einem Rekurs an den Bezirksrat Lindstr. 8 8400 Winterthur. Auf eidgenössischer Ebene ist für die Überwachung der Strompreise nicht mehr der Preisüberwacher sondern die Elektrizitätskomission „ElCom“ zuständig.  Bei der ElCom Postfach 3003 Bern oder via E-Mail kann man sich ohne Frist über die zu hohen Preise beschweren. </font></font>]]></description>
 <category>Das gibts doch nicht</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=21</comments>
 <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:39:54 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Schluss mit den höheren Preisen für die Schweizer!</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=17</link>
<description><![CDATA[Viele ausländische Konzerne verlangen von den Schweizer Abnehmern höhere Preise als in den umliegenden EU Ländern. Dies ist besonders bei den Medikamenten, den Konsumgütern und z.T. bei der Baumaterialien (z.B. Sanitärapparate) der Fall. <br>Paralellimporte sind ein gutes Mittel dagegen. Das kann ich aus eigener Erfahrung im Industriesektor bestätigen!Neben den höheren Abgabepreisen an die Schweizer Importeure oder Tochterunternehmen tragen auch die durchwegs höheren Margen und gesetzlichen Handelshemmnisse dazu bei.  Ein Beispiel sind die unterschiedlichen Angaben ( EU und Schweiz) der Inhaltsstoffe in Gramm oder in %. Die Einführung des "Cassis de Dijon Prinzips" ist überfällig! Könnte die Landwirtschaft Dünger, Spritzmittel etc. direkt aus dem Ausland importieren, so liessen sich die landwirtschaftlichen Produktionskosten senken. Ein grosser Gegner der Parallelimporte ist Bundesrat Blocher. Unter dem Vorwand des Patentschutzes wird für viele Güter der Parallelimport verboten. Wo wird da ein CH-Patent verletzt, wenn z.B. ein von Novartis hergestelltes Medikament parallel importiert wird? Da denkt der Volkstribun nicht ans Volk! <br>Bei den Konsumgütern bringen Aldi und Lidl sicher tiefere Preise, aber auch diese werden höhere Preise als in der EU verlangen. Ein Vergleich zwischen Aldi Suisse und Aldi Deutschland macht das deutlich. Migros und Coop müssen noch lernen mit kleineren Margen zurecht zu kommen. <br>Wenn wir die Lebenshaltungskosten reduzieren können, gewinnen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und die Schweizer Exporteure werden konkurrenzfähiger!]]></description>
 <category>Politik</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=17</comments>
 <pubDate>Sat, 29 Sep 2007 10:22:45 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Zins für 3. Säule und Freizügigkeitskonto</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=13</link>
<description><![CDATA[<b>Eigentlich sollten die Banken auch für die 3. Säule und die Freizügigkeitskonten den vom Bundesrat festgesetzten Mindestzinssatz von 2,75 % bezahlen.(Ab nächstem Jahr sollen es nur noch 2 % sein)</b> <br />
<br />
Dies wären immerhin <b>2,75%</b> statt der durchwegs üblichen etwa 2,25 %. Bei beiden Anlagen handelt es sich wie bei der 2. Säule um gesetzlich reglementierte, gebundenen Vorsorgegelder. <u><a href="http://www.3prozent.ch/cms/cms.asp?p=ASP\Pg1.asp">Dass es auch anders geht machen die Bank Brienz Oberhasli in Meiringen und Lienhardt & Partner Privatbank Zürich vor</a>! In den letzten 6 Monaten haben sich die Zinssätze doch durchwegs erhöht. Steter Tropfen höhlt den Stein. Jetzt muss aber auch die Differenz für die Freizügigkeitskonten weg!</u> <br><br><b><font color="0000FF">Zinsen Säule 3a:</font></b><br><br />
<b>3 %</b>        <a href="http://www.3prozent.ch">Bank Brienz Oberhasli Meiringen</a>,<a href="http://www.lienhardt.ch/anlegen/financial_consulting.php">Lienhardt & Partner Privatbank Zürich </a><b> beide Spitze!</b><br><br />
<b>2,75% </b>   <a href="http://www.bankaek.ch/">AEK Schwarzenburg</a>,<a href="http://www.wir.ch/index.cfm?0639D7A03D9A11D6B9950001020761E5#c15d37a0a8a947659dc3cfd460876450">WIR Bank</a>, <a href="http://www.postfinance.ch/pf/content/de/seg/priv/prod/insure/acc3a/offer.html">Postfinance</a><br><br />
<b>2,5 % </b>  <a href="http://www.eek.ch/shared/data/pdf/prospekte/bank_eek_prospekt_konti_181007.pdf">EEK Bern</a>, Bank Linth, <a href="http://www.popso.ch/d/pag326c2fea1bc96fe928a5a4f24ac61">Banca Popolare di Sondrio (Suisse</a>,) <a href="http://www.raiffeisen.ch/raiffeisen/internet/home.nsf/webpagesbytitleD/b238d8e10f8ec80cc125668700427afc?opendocument&amp;Bank=">Raiffeisen</a>,<br><br />
<b>2,375 % </b><a href="http://www.bankcoop.ch/index/privatkunden/konti/zinssaetze.htm">, Bank Coop</a>, Valiant-Bank, <br><br />
<b>2,25 % </b>         <a href="http://www.lkb.ch/Private/Private_Vorsorge/VorsorgekontoSparen3.htm">LKB</a>, <a href="http://www.bekb.ch/de/index/privatkunden/privatkunden_vorsorgen.htm">BEKB</a>,<a href="http://www.migrosbank.ch/de/Private/Vorsorgen/AktuelleZinssaetze.htm">Migrosbank</a>,<a href="http://www.sgkb.ch/main.jsp?oid=1250&amp;segment=privatkunden">SGKB </a><a href="http://www.zkb.ch/de/startseite/privatkunden/vorsorge_und_versichern/private_vorsorge/sparen_3_konto0/zinsen_preise.html"> ZKB</a>,  <a href="http://www.ubs.com/1/g/ubs_ch/private/interests.html">UBS</a>,<br> <br />
<b>2,125 %</b> <a href="http://www.akb.ch/AxCMSwebLive_AKB/publish/kos_kon_zinssaetzeUndKonditionen.aspx?ActiveID=328">AKB</a>,<a href="https://entry.credit-suisse.ch/csfs/p/b2c/de/konti_karten/konten/zinssaetze.jsp">Credit-Suisse</a>  <br><br />
<b><font color="0000FF">Zinsen Freizügigkeitskonto:</font></b><br><br />
<b>2,3 %</b> <a href="http://www.liberty-stiftung.ch">Liberty-Stiftung Schwyz und Nuvilly</a> <b>Spitze!</b><br><br />
<b>2,25%</b> <a href="http://www.appkb.ch/d/private/">APPKB</a>, <a href="http://www.raiffeisen.ch/raiffeisen/internet/home.nsf/webpagesbytitleD/8276944dc2702769c1256687002c9afd?opendocument&amp;Bank=">Raiffeisen</a> <br><br><b> 2 % </b><a href="http://www.bekb.ch/de/index/privatkunden/privatkunden_vorsorgen.htm">BEKB</a>,<a href="http://www.bkb.ch/index/privatkunden/zinssaetze.htm">BKB</a>,<a href="http://www.bankcoop.ch/index/privatkunden/konti/zinssaetze.htm">Bank Coop</a><a href="http://www.lkb.ch/Private/Private_Vorsorge/Freizuegigkeitskonto2.Saeule.htm">LKB</a>,<a href="http://www.migrosbank.ch/de/Private/Vorsorgen/AktuelleZinssaetze.htm">Migrosbank</a>,<a href="https://www.postfinance.ch/pf/content/de/seg/priv/prod/insure/vestben/offer.html">Postfinance</a> <br><br />
<b>1,875 %  </b><a href="http://www.akb.ch/AxCMSwebLive_AKB/publish/kos_kon_zinssaetzeUndKonditionen.aspx?ActiveID=328">AKB</a>,<a href="https://entry.credit-suisse.ch/csfs/p/b2c/de/konti_karten/konten/zinssaetze.jsp">Credit Suisse</a><br><br />
<b>1,75 % </b>    <a href="http://www.wir.ch/index.cfm?0639D7A03D9A11D6B9950001020761E5#c15d37a0a8a947659dc3cfd460876450">Wir Bank</a>, <a href="http://www.zkb.ch/de/startseite/privatkunden/vorsorge_und_versichern/berufliche_vorsorge/freizuegigkeitskonto0/zinsen_preise.html">ZKB, </a> <a href="http://www.ubs.com/1/g/ubs_ch/private/interests.html">UBS</a><br><br />
<b>Die richtige Wahl des Finanzinstituts lohnt sich also, wechseln ist problemlos und ohne Kosten möglich!</b> <br>Konto bei der neuen Bank eröffnen und bestehende Bank anweisen das (3a oder Freizügigkeit) Konto zu saldieren und auf das neue Konto überweisen.<br> <b>Wieviel einzahlen? </b>Im Jahr 2008 können Angehörige einer Pensionskasse 6365 Fr. ( im 2009 sind es  6566 Fr.). Arbeitnehmer ohne Pensionskasse und Selbstständigerwerbende können 20 % des AHV pflichtigen Erwerbseinkommens max. jedoch 31824 Fr (im 2009 sind es 32832 Fr.) einzahlen und an den Steuern abziehen.<br />
]]></description>
 <category>Das gibts doch nicht</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=13</comments>
 <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 13:00:58 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Pensionskassen machen es den Abzockern leicht!</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=12</link>
<description><![CDATA[<b><div style="text-align: center">Die Pensionskassen in der Schweiz helfen den "Abzockern"</div></b><br />
Am 11. Dez. 2006 im 10 vor 10 " Pensionskassen vertreten Arbeitnehmerinteressen zuwenig" . Wir Schweizer haben 660'000'000'000 Fr. (660 Milliarden) in den Pensionskassen, 100 Milliarden sind in Aktien angelegt! Nur die wenigsten Pensionskassen üben für die Versicherten die Stimmrechte aus und wenn, dann stimmen sie wie der Verwaltungsrat es an der GV will. <P>Das ist ein Skandal! Wir Versicherten sind also selber schuld, dass die Abzocker sich so hemmungslos bedienen können.</P>"Eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung der ETH Zürich kam zum Schluss, dass die Pensionskassen die Stimmrechte für die in kotierte Aktien investierten 100 Milliarden Fr. praktisch nicht wahr nehmen und wenn, dann stimmen sie in der Regel, so wie es der Verwaltungsrat an der GV will. Sie helfen so den Abzockern und lassen den Managern und VR's zuviel Freiheiten." Der Präsident des Pensionskassenverbandes sagte selber, dass die Pensionskassen mit dem Verwaltungsrat stimmen. Viele Pensionskassen investieren in Fonds oder ähnliche Gebilde und geben so unsere Stimmkraft in die Hände der Banken, Fondsgesellschaften etc. Ein Beispiel dafür ist die IST (Investmentstiftung für Personalvorsorge) in Zürich. Bei IST haben 790 Pensionskassen 8,5 Milliarden angelegt, davon sind 5 Milliarden in Aktien Investiert. Die Stimmrechte übt die IST aus, so wie es ihr gefällt. Die grosse Ausnahme ist da die Ethos Stiftung! Ethos (Herr Biedermann) kämpft schon lange für die Rechte der Aktionäre und im Besonderen für die Rechte der Versicherten der Pensionskassen (Siehe unten stehenden Link)<BR><br />
Wann stoppen unsere Politiker endlich diesen Missbrauch unseres Volksvermögens! Auch die Gewerkschaften schauen da nur zu. Sie beschäftigen sich lieber mit medienträchtigem Gerangel wie z.B. beim Schauspielhaus Zürich. <BR>Die Politiker haben 2007 ihre Chance bei der Revision des Aktienrechts und wir Normalbürger unterschreiben die "Eidg. Volksinitiative gegen die Abzockerei", denn die beinhaltet  auch: "Die Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und legen offen, wie sie gestimmt haben".<P><a href="http://www.istfunds.ch/sites/xr/aspx/m.1_0/rx/standard.htm"><div style="text-align: center"><font color="#FF0000">Link zu IST Zürich</font></div></a></P><a href="http://www.abzockerei.ch/"><div style="text-align: center"><font color="#FF0000">Link zur Abzocker Initiative</font></div></a></P><P><a href="http://www.ethosfund.ch/upload/publication/p157d_061109_Vergtungen_der_Fhrungsinstanzen_der_grssten_in_der_Schweiz_kotierten_Unternehmen.pdf"><font color="#FF0000"><div style="text-align: center">Link zu ethos Untersuchung</div></font></a></P><br />
<br />
]]></description>
 <category>Neues Aktienrecht</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=12</comments>
 <pubDate>Tue, 12 Dec 2006 09:10:39 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>24 Monate Garantie</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=8</link>
<description><![CDATA[<b>Wann gibt es in der Schweiz endlich auch 24 Monate Garantie?</b><br />
<br />
<br />
<br />
In der EU beträgt die Gewährleistungsfrist (Garantie) mind. 24 Monate. Wir Schweizer bezahlen meistens mehr als in der EU und bekommen dafür nur 12 Monate Garantie. <b>Wann endlich bringt der Bundesrat die notwendigen Änderungen im OR?</b>Auf freiwilliger Basis gibt es da und dort 24 Monate Garantie. Warum können z.B. Mediamarkt, Fust etc. nicht auch wie die MIGROS  <b>generell 24 Monate Garantie </b>geben? <br />
Viele Händler verkaufen in der EU hergestellte Geräte nur mit 12 Mt obwohl die Hersteller gemäss EU Recht 24 Monate geben müssen. z. B. Fust verkauft lieber noch eine Garantieverlängerung oder einen Wartungsvertrag. <P><br />
Wir Konsumenten sollten nur mit mind. 24 Monaten Garantie einkaufen. <b>Also entweder nur dort hin gehn, wo es generell 24 Monate gibt oder vor dem Bezahlen auf 24 Monaten bestehen!</b></P><br />
<br />
<a href="http://www.parlament.ch/Poly/Suchen_amtl_Bulletin/cn99/automne/1139.HTM?servlet=get_content"><div style="text-align: center"><font color="FF0000">Link zu "Motion Vollmer und Antwort des Bundesrates"</font></div></a><P><br />
<font color="0000FF">Generell 24 Monate gibt es bei:</font></P>Conrad<BR>JWC Fernseher<BR>MIGROS, MELECTRONIC<BR>orange<BR> sunrise<BR> Swisscom<BR><P>  <br />
<font color="0000FF">Generell 36 Monate gibt es bei:</font></P>Aldi (auf Geräte)<BR><br />
<br />
Diese Liste ergänze ich gerne, meldet mir weitere Geschäfte!<br />
<script src="http://www.google-analytics.com/urchin.js" type="text/javascript"><br />
</script><br />
<script type="text/javascript"><br />
_uacct = "UA-601329-1";<br />
urchinTracker();<br />
</script>]]></description>
 <category>Politik</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=8</comments>
 <pubDate>Mon, 22 May 2006 16:07:05 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Leveraged Buyout</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=5</link>
<description><![CDATA[<b>Ist der Leveraged Buyout modernes Raubrittertum?</b><br />
<br />
<b>Was ist ein "Leveraged Buyout"</b><br />
<i>Die Übernahme eines Unternehmens, die durch Schuldenaufnahme finanziert wird. Wenn ein Unternehmen ein anderes aufkaufen möchte, aber nicht genügend Eigenkapital für die Finanzierung hat, was bei den Summen nicht verwundert, erfolgt ein Leveraged Buyout (LBO). Diese fehlende finanzielle Hebelwirkung (leverage engl: Hebel) wird dann durch Kreditaufnahme oder durch die Ausgabe von Unternehmensanleihen hergestellt. Nach einem erfolgreichem Abschluss des LBO werden häufig Teile des übernommenen Unternehmens verkauft, um die Schulden zu tilgen. </i><p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leveraged_buyout"><font color="#FF0000">Link zu LBO im Wikipedia</font></a></p><br />
<p><a href="http://www.g26.ch/politik_02.html#leveraged"><font color="#FF0000">Link zu weiteren <i>New-Economy Begriffen</font></i>:</a></p><br />
<br />
<br />
<a href="http://blog.habluetzel.net/media/1/20060328-Schritt1.JPG"></a><br />
<br />
<a href="http://blog.habluetzel.net/media/1/20060328-Schritt2.JPG"></a><br />
<br />
Schritt 3:<br />
<br />
Da eine solche hoch verschuldete Firma bei den Banken nicht die besten Konditionen bekommt, hat Opfer hohe Zinslasten zu tragen. Opfer muss auch die zu hohen Schulden abtragen. Opfer muss hohe Gewinne machen, dazu werden allerlei Sparmassnahmen (z.B. Personalabbau, Reduktion der Entwicklungskosten, Verlagerung der Produktion in Billiglohn-Länder etc.) Mit dem Verkauf von Tafelsilber z.B. Verkauf und Zurückmieten der Liegenschaften,Verkauf von Geschäftsbereichen.. werden die zu hohen Schulden verringert. In der Bilanz drücken auch die zu hohen immateriellen Werte. Diese Werte werden in schlechteren Zeiten schnell zu einer Seifenblase und führen zu einer Überschuldung.<br />
<br />
Schritt 4:<br />
Nun kann Hai die Firma Opfer an die Börse bringen. Sie wird es erst tun, wenn der Börsengang einen erheblichen Gewinn verspricht. Erinnere Hai hat bis jetzt nur 150 Mio in Opfer investiert! Ein solchen Unternehmen hat einen Umsatz von etwa 1 Mia und sollte eine Börsenkapitalisierung von mind. 1 Mia erreichen. Hai bekommt also seinen Einsatz 6-fach zurück!<br />
<br />
Kommentar von Habi:<br />
Mit dem Leveraged Buyout werden die Firmen ausgeweidet und zukünftige Gewinne abgeschöpft. Wo gibt es denn so etwas? Tornos wurde so abgehandelt. Nach der Übernahme durch DH hatte Tornos 75 Mio mehr Schulden. Später nach dem Börsengang mussten die vielen Kleinaktionäre eine  Nennwertreduktion von 100 auf 10 Fr. hinnehmen.Die Lieferanten mussten 25 % der Guthaben ans Bein streichen und für weiter 25% Aktion zum Nennwert von 10 Fr übernehmen (Der Kurs war damals um die 6 Fr). Der Goodwill von über 20 Mio Fr. musste, weil nicht werthaltig, abgeschrieben werden. <br />
Ein anderes Beispiel ist Geberit, diese gute florierende Unternehmen hat rund 600 Mio selber an den Kauf bezahlt. <br />
1998 hatte geberit bei einem Umsatz von etwa 1 Mia hohe 751 Mio Fr Schulden. Die Bilanz wurde mit immatriellen Werten von über 581 Mio. geschönt. Mit den guten Ergebnissen der letzten Jahre werden die Schulden von 751 Mio im Jahr 1999 inzwischen stark abgebaut. Die imatriellen Werte liegen immer noch bei etwa 500 Mio Fr.<br />
<br />
Schlussfolgerung:<br />
<b>Leveraged Buyout`s wie oben beschrieben sollte gesetzlich verboten werden</b>. Da die Ethik hier nicht zum Tragen kommt,  ist die <b>Politik gefordert</b>.<br />
Bis dahin liebe Aktionäre schaut in den Bilanzen auch nach den Zeilen „immaterielle Werte“ oder „Goodwill“ und „Fremdkapital“. Z.B. Nestle hat mit seinen vielen sehr starken Marken und Produkten nur 2,852 Mia immaterielle Werte aktiviert. Das sind 5,7% vom Eigenkapital oder 3,13% vom Umsatz, bei Geberit sieht das ganz anders aus!<br />
<br />
<br />
<script src="http://www.google-analytics.com/urchin.js" type="text/javascript"><br />
</script><br />
<script type="text/javascript"><br />
_uacct = "UA-601329-1";<br />
urchinTracker();<br />
</script><br />
<br />
<br />
]]></description>
 <category>Leveraged Buyout</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=5</comments>
 <pubDate>Tue, 28 Mar 2006 13:41:56 +0200</pubDate>
</item>
  </channel>
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