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    <title>Habi's kritische Stimme</title>
    <link>http://blog.habluetzel.net/</link>
    <description>und ich säg's nomal...</description>
    <language>en-us</language>           
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    <category>Weblog</category>
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      <title>Habi's kritische Stimme</title>
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 <title>Fernseh-Set Top Box (Cablecom HD Mediabox) Standby-Verbrauch zu hoch!</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=24</link>
<description><![CDATA[<b>Cablecom will sich bessern!</b><BR><br />
Meine ganz neue Cablecom HD Mediabox kommt von CISCO.<BR> Ich freute mich auf den im Internet beschriebenen tiefen Standbyverbrauch von unter 1Watt. Will man Sendungen automatisch aufzeichen, dann muss die Box im Standby sein! Als El.Ing. und kritischer Konsument habe ich den Verbrauch nachgemessen.<BR> Im Betrieb sind es mind. 25 W und im Standby 20W. Bei der Menge der von Cablecom installierten Boxen ist das eine Katastrophe. Wenn in den meisten Haushalten der Schweiz eine solche Box stehen würde, würde die Leistung des geplanten Gaskraftwerkes Chavalon (Wallis) schon im Standby verbraten!<BR> Ich beklagte mich am 31. Dez. 2009 per Brief beim Cablecom Chef Eric Tveter und bekam schon am 4. Jan. 2010 telefonisch folgende Antwort:<BR><br />
<i>Ja der Verbrauch ist jetzt so hoch. Eine neue Software soll noch im Jan. 2010 den Standby-Verbrauch auf unter 1 W drücken.</i><BR><br />
Schon 26.8.2008 kündete Cablecom eine Senkung für 2009 auf unter 1 Watt an (Siehe unter alles lesen)! Hält der neue Boss nun das Versprechen?<BR><br />
<b>Gemäss Auskunft vom 18.2.2010 kann der Standby-Verbrauch der Cablecom HD Mediabox frühestens ab Spätsommer spätestens aber vor Ende 2010 auf unter 1 W gesenkt werden. Diese Funktion müsse noch in die Cablecom Software eingebaut werden.</b><font color="#008000">Medienmitteilung von Cablecom (Auszug)      Zürich, 26. August 2008<BR><br />
Cablecom lanciert Internetangebot mit über 100 Mbit/s Download und eine interaktive TV-Plattform <b>Neue energiesparende Set-Top-Boxen ab Anfang 2009 erwartet</b><BR><br />
Als direkte Folge substanzieller Investitionen in den schweizweiten Netzausbau auf 862 MHz, beginnt für die Kunden von cablecom ein neues Zeitalter. Mit der Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0 im ersten Halbjahr 2009 können die ersten Kunden mit 100 Megabit/s surfen. Die zusätzliche Netzkapazität wird gleichzeitig für die neuen interaktiven TV-Dienste Video on Demand und für Fernsehen auf Abruf genutzt.<BR><br />
<b>Im Weiteren arbeitet Cablecom daran, den Stromverbrauch ihrer Set Top Boxen zu senken. Die ersten Set Top Boxen der nächsten Generation, bei denen der Stromverbrauch im Standby Modus weniger als 1 Watt betragen wird, werden im ersten Quartal 2009 erwartet.</b></b></font color>]]></description>
 <category>Energie</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=24</comments>
 <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:55:48 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Trotz grünem Stadtart wenig Förderung von Sparmassnahmen</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=23</link>
<description><![CDATA[<b>Winterthur fördert Energiesparen nicht!</b></b><br />
Da gab es die Aktion für 100 Sonnenkollektoren aber damit hatte es sich. Diese Aktion ist ausgelaufen. Sie wurde vom Dept. Umwelt und Sicherheit lanciert nicht vom Stadtwerk! Der Klimafonds der Stadtwerke ist nur ein Feigenblatt, schauen Sie selber, was da gesponsert wird! Statt in lokale Sparmassnahmen zu investieren, will das Stadtwerk sich an einem Windpark in Norddeutschland beteiligen. Sparen und Senkung des CO2 Ausstosses müssen höchste Priorität haben!<br><br />
Im Gegensatz zum EKZ, EWZ und anderen Gemeindewerken gibt es vom Stadtwerk Winterthur keine Förderbeiträge.<br> <br />
<i>Das EKZ (Elektrizitätswerk des Kanton Zürich) fördert mit Beiträgen:</i><br><br />
Wärmepumpen-Wäschetrockner, Raumluft-Wäschetrockner, Thermische Solaranlagen (Warmwasser), Ersatz Elektroheizung durch Wärmepumpe mit Erdsonde.<br><br />
<i>Das EWZ (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich) fördert mit Beiträgen</i>:<br><br />
Kaffemaschinen aus "top ten", Wärmepumpen-Wäschetrockner, A++ Kühlgeräte, Thermische Solaranlagen, Solarstromanlagen, Wärmepumpen Luft/Wasser oder Sole/Wasser.<br><br />
Kaum zu glauben, für diesen Bereich ist der Grüne Stadtrat Gfeller zuständig!<br><br />
<i>Interessante Links:</i><br><br />
<a href="http://formular.tg.ch/dokumente/temp/BDC97DDF-A51C-287C-367E37B2996E26E5/Foerderprogramm_2010_-_Ausfuehrliche_Version_V_1-2.pdf?CFID=23191135&amp;CFTOKEN=65400010"><font color="#008000">Gute Förderung im Kt. Thurgau!!</font color></a><br><br />
<a href="http://www.ekz.ch/internet/ekz/de/privatkunden/umwelt-foerderprogamm.html"><font color="#008000">EKZ Umweltförderprogramm</font color></a><br><br />
<a href="http://www.topten.ch/"><font color="#008000">Top Ten, beste Elektrogeräte</font color></a><br><br />
<a href="http://www.gis.zh.ch/gb4/bluevari/gb.asp?app=awelgsews"><font color="#008000">Erdwärme-Sondenkarte</font color></a><br><br />
<a href="http://www.stadt-zuerich.ch/ewz/de/index/energie/stromsparfonds.html"><font color="#008000">Stromsparfonds Stadt Zürich</font color></a><br><br />
<a href="http://www.energie.zh.ch/internet/bd/awel/energie/de/Subvention/subventionen.html"><font color="#008000">Kanton Zürich Förderprogramme, Subventionen, Steuern</font color></a><br><br />
<a href="http://www.stadtwerk.winterthur.ch/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=0&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=4&amp;Seite=150"><font color="#008000">Klimafonds Stadtwerke Winterthur</font color></a><br><br />
]]></description>
 <category>Stadt Winterthur</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=23</comments>
 <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:21:18 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Stadtrat will nicht alle Einwohner informieren!</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=22</link>
<description><![CDATA[<b>Diskriminierende Publikationspolitik der Stadt Winterthur</b></b><br />
Die Stadt Winterthur publiziert ihre amtlichen Publikationen nur in der abonnierten Ausgabe des Landbote.<br><br />
D.h. etwa die Hälfte der Haushalte bekommen diese nicht zu sehen. Am Mittwoch gibt es die Grossauflage des Landboten, die abonniert oder nicht in alle Briefkästen kommt. Die Antwort des Stadtrates: In der angespannten finanziellen Situation könne der Stadtrat die Mehrausgaben  für die Grossauflage nicht verantworten.<br><br />
Meine Beschwerde beim Bezirksrat war ohne Erfolg. Im Kanton Zürich ist die Vorschrift für amtliche Publikationen sehr schwammig.<br><br />
Einen Lichtblick gibt es für's Internet! Der Stadtrat sagt: Ein weiterer Ausbau der amtlichen Publikationen auf den städtischen Internetseiten ist zurzeit in Planung. Mein Tipp: Schon heute kann man sich über E-Mail von der Stadt informieren lassen. Leider sind die amtlichen Publikationen noch nicht dabei.<br><br />
<a href="https://stadt.winterthur.ch/info/news/newsletter/newsletter-bestellen/"><font color="#008000">Diese Newsletters (E-Mails) abonnieren, Link zur Abonnierung</font color></a>.<br><br />
<a href="http://www.baupolizei.winterthur.ch/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=100011&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=0&amp;Seite=0&amp;NewsletterSeite="><font color="#008000">Newsletter für publizierte Baugesuche abonnieren, Link zur Abonnierung</font color></a><br />
 ]]></description>
 <category>Stadt Winterthur</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=22</comments>
 <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:03:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Erfolg mit Einsprachen wegen zu hohen Strompreisen bei der ElCom</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=21</link>
<description><![CDATA[<b>Stadtwerke Winterthur mussten Srompreise rückwirkend auf 1.1.2009 reduzieren!</b></b><br />
<br />
Aufgrund der etwa 30 Beschwerden aus Winterthur, hat die Eidgenössische Elektrizitätskomission ElCom, die für das Jahr 2009 gültigen Elektrizitätstarife der Stadt Winterthur von Amtes wegen überprüft.<br />
Auch nach der vom Stadtwerk wegen der ElCom Überprüfung gemachten Reduktion (fast 10%) ist der Strom beim EKZ ca 10% günstiger. Die Stadtwerke sind trotz geografisch kompakterem Netz teurer. Klar, die Stadtwerke liefern pro Jahr mehr als 8 Mio Fr Gewinn an die Stadtkasse ab!<br><br />
Vergleichen Sie selbst:<br><br />
<a href="http://www.strompreis.elcom.admin.ch"><font color="#008000">Link zum schweizweiten Preisvergleich</font color></a><br><br />
Die Strombezüger von Winterthur bekommen mit der nächsten Rechnung eine Gutschrift.<br />
<br />
<br />
<b><font color="#FF0000">Neue Strompreise wurden schlecht komuniziert</font color></b><br />
<br />
Die erste amtliche Publikation am 17.7.08 wurde nur in der abonnierten Ausgabe des Landboten publiziert. Der Stadtrat sagt die Grossauflage vom Mittwoch sei zu teuer! Viele Strombezüger bekommen die neuen Preise erst mit der Rechnung zu sehen. Die billigste Methode, eine Beilage im Couvert der ordentlichen Rechnung, wird nicht gemacht. Auch die erste Reduktion (tiefere Preise von Swissgrid) vom 29.1.2009 und die neueste vom 10.9.2009 wurden nur im abonnierten Landboten veröffentlicht. Offensichtlich will man möglichst wenig Kunden aufscheuchen.<br />
</b><br><br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
 <category>Stadt Winterthur</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=21</comments>
 <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Leveraged Buyout</title>
 <link>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=5</link>
<description><![CDATA[<b>Ist der Leveraged Buyout modernes Raubrittertum?</b><br />
<br />
<b>Was ist ein "Leveraged Buyout"</b><br />
<i>Die Übernahme eines Unternehmens, die durch Schuldenaufnahme finanziert wird. Wenn ein Unternehmen ein anderes aufkaufen möchte, aber nicht genügend Eigenkapital für die Finanzierung hat, was bei den Summen nicht verwundert, erfolgt ein Leveraged Buyout (LBO). Diese fehlende finanzielle Hebelwirkung (leverage engl: Hebel) wird dann durch Kreditaufnahme oder durch die Ausgabe von Unternehmensanleihen hergestellt. Nach einem erfolgreichem Abschluss des LBO werden häufig Teile des übernommenen Unternehmens verkauft, um die Schulden zu tilgen. </i><p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leveraged_buyout"><font color="#008000">Link zu LBO im Wikipedia</font></a></p><br />
<p><a href="http://www.g26.ch/politik_02.html#leveraged"><font color="#008000">Link zu weiteren <i>New-Economy Begriffen</font></i>:</a></p><br />
<br />
<br />
<a href="http://blog.habluetzel.net/media/1/20060328-Schritt1.JPG"></a><br />
<br />
<a href="http://blog.habluetzel.net/media/1/20060328-Schritt2.JPG"></a><br />
<br />
Schritt 3:<br />
<br />
Da eine solche hoch verschuldete Firma bei den Banken nicht die besten Konditionen bekommt, hat Opfer hohe Zinslasten zu tragen. Opfer muss auch die zu hohen Schulden abtragen. Opfer muss hohe Gewinne machen, dazu werden allerlei Sparmassnahmen (z.B. Personalabbau, Reduktion der Entwicklungskosten, Verlagerung der Produktion in Billiglohn-Länder etc.) Mit dem Verkauf von Tafelsilber z.B. Verkauf und Zurückmieten der Liegenschaften,Verkauf von Geschäftsbereichen.. werden die zu hohen Schulden verringert. In der Bilanz drücken auch die zu hohen immateriellen Werte. Diese Werte werden in schlechteren Zeiten schnell zu einer Seifenblase und führen zu einer Überschuldung.<br />
<br />
Schritt 4:<br />
Nun kann Hai die Firma Opfer an die Börse bringen. Sie wird es erst tun, wenn der Börsengang einen erheblichen Gewinn verspricht. Erinnere Hai hat bis jetzt nur 150 Mio in Opfer investiert! Ein solchen Unternehmen hat einen Umsatz von etwa 1 Mia und sollte eine Börsenkapitalisierung von mind. 1 Mia erreichen. Hai bekommt also seinen Einsatz 6-fach zurück!<br />
<br />
Kommentar von Habi:<br />
Mit dem Leveraged Buyout werden die Firmen ausgeweidet und zukünftige Gewinne abgeschöpft. Wo gibt es denn so etwas? Tornos wurde so abgehandelt. Nach der Übernahme durch DH hatte Tornos 75 Mio mehr Schulden. Später nach dem Börsengang mussten die vielen Kleinaktionäre eine  Nennwertreduktion von 100 auf 10 Fr. hinnehmen.Die Lieferanten mussten 25 % der Guthaben ans Bein streichen und für weiter 25% Aktion zum Nennwert von 10 Fr übernehmen (Der Kurs war damals um die 6 Fr). Der Goodwill von über 20 Mio Fr. musste, weil nicht werthaltig, abgeschrieben werden. <br />
Ein anderes Beispiel ist Geberit, diese gute florierende Unternehmen hat rund 600 Mio selber an den Kauf bezahlt. <br />
1998 hatte geberit bei einem Umsatz von etwa 1 Mia hohe 751 Mio Fr Schulden. Die Bilanz wurde mit immatriellen Werten von über 581 Mio. geschönt. Mit den guten Ergebnissen der letzten Jahre werden die Schulden von 751 Mio im Jahr 1999 inzwischen stark abgebaut. Die imatriellen Werte liegen immer noch bei etwa 500 Mio Fr.<br />
<br />
Schlussfolgerung:<br />
<b>Leveraged Buyout`s wie oben beschrieben sollte gesetzlich verboten werden</b>. Da die Ethik hier nicht zum Tragen kommt,  ist die <b>Politik gefordert</b>.<br />
Bis dahin liebe Aktionäre schaut in den Bilanzen auch nach den Zeilen „immaterielle Werte“ oder „Goodwill“ und „Fremdkapital“. Z.B. Nestle hat mit seinen vielen sehr starken Marken und Produkten nur 2,852 Mia immaterielle Werte aktiviert. Das sind 5,7% vom Eigenkapital oder 3,13% vom Umsatz, bei Geberit sieht das ganz anders aus!<br />
<br />
<br />
<script src="http://www.google-analytics.com/urchin.js" type="text/javascript"><br />
</script><br />
<script type="text/javascript"><br />
_uacct = "UA-601329-1";<br />
urchinTracker();<br />
</script><br />
<br />
<br />
]]></description>
 <category>Leveraged Buyout</category>
<comments>http://blog.habluetzel.net/index.php?itemid=5</comments>
 <pubDate>Tue, 28 Mar 2006 13:41:56 +0200</pubDate>
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